Teilnehmerakquise

Fit in Europe ist eines der wenigen Projekte, welches Auslandserfahrungen für benachteiligte deutsche Jugendliche organisiert, denen zu standardisierten Programmen mit Kostenbeteiligung der Zugang fehlt. Das Gewinnen von Teilnehmenden für die Auslandsaufenthalte hat sich trotz drei jähriger Projektlaufzeit nicht zum Selbstläufer entwickelt. Gerade weil ein direkter Zugang zur Zielgruppe, den Teilnehmenden von arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen in Rheinland Pfalz zwischen 18 und 25 Jahren, fehlt, ist es besonders wichtig, potentielle Kandidaten auf mehreren Wegen anzusprechen.

Projektvorstellung durch Projektmitarbeitende

Auf Anfrage präsentieren die Projektmitarbeitenden das Konzept gerne den potenziellen Teilnehmenden zwischen 18 und 25 Jahren im Übergangssystem bei den verschiedenen Trägern in Rheinland-Pfalz. . Der Ablauf, die Rahmenbedingungen und die Struktur bei den Aufnahmeorganisationen werden zielgruppenspezifisch präsentiert. Beispielsweise werden viele Fotos gezeigt, die einer konkreten Veranschaulichung der Aufenthaltsbedingungen im Ausland dienen. Die jungen Erwachsenen haben auch die Möglichkeit, für sie wichtige Fragen zu stellen und so Hürden abzubauen oder ebendas Projekt für sich auszuschließen – je nach Situation des Betroffenen. Diese persönliche Vorstellung bei den Trägern vor Ort führt zu einer höheren Bewerberbereitschaft. Dies könnte darin begründet liegen, dass den Teilnehmenden so ein persönlicher und unkomplizierter Zugang zum Projekt geschaffen wird. Dieser erste Kontakt mit Projektmitarbeitenden von Fit in Europe im gewohnten Umfeld baut Hemmungen ab.

Die Teilnehmenden können sich anschließend individuell bewerben. Die Einschätzung der Fachkräfte, wer sich für das Projekt eignet, spielt bei der Auswahl, bzw. Weiterleitung der Bewerbungsunterlagen jedoch durchaus eine Rolle.

Teilnehmergewinnung durch die Entsendeträger
Teilnahmevoraussetzung
Bedeutung einer authentischen Bewerbung
Telefonkontakt
Bedeutung der Teilnahme
Herausforderung Teilnahmevoraussetzung